Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: September 2026
1. Geltungsbereich und Vertragsgegenstand
Diese AGB gelten für die Nutzung der Software „Smartys M3U Player" (nachfolgend „App") sowie des zugehörigen Web-Panels (panel.smartys.tech). Die App ist eine reine Player-Software zur Wiedergabe von M3U-/IPTV-Playlists, die der Nutzer selbst bereitstellt. Es werden keine Sender, Inhalte, Abonnements oder Playlists geliefert, verkauft oder vermittelt.
2. Verantwortlichkeit des Nutzers
Der Nutzer ist allein dafür verantwortlich, dass er zur Nutzung der von ihm eingetragenen Playlists, Sender und Inhalte berechtigt ist. Dies umfasst insbesondere urheber-, leistungsschutz- und vertragsrechtliche Rechte. Der Betreiber stellt ausschließlich die technische Wiedergabefunktion bereit und hat keinerlei Einfluss auf die vom Nutzer gewählten Quellen.
3. Keine Bereitstellung von Inhalten
Die App und das Web-Panel speichern, streamen, vermitteln oder lizenzieren keinerlei Video- oder Audioinhalte. Sämtliche Inhalte werden direkt zwischen dem Gerät des Nutzers und dem von ihm gewählten Anbieter übertragen. Der Betreiber ist kein Anbieter von Fernseh- oder Rundfunkinhalten im Sinne des Rundfunk- oder Urheberrechts.
4. Nutzung und Freischaltung
Die Freischaltung eines Players erfolgt durch den Betreiber und berechtigt zur Nutzung der Software. Sie stellt keine Lizenz an Inhalten dar und umfasst keine Bereitstellung von Sendern oder Playlists.
5. Haftung
Der Betreiber haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Betreiber nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Für die Verfügbarkeit, Rechtmäßigkeit und Funktion der vom Nutzer eingetragenen externen Quellen wird keine Haftung übernommen.
6. Verfügbarkeit
Es besteht kein Anspruch auf ununterbrochene Verfügbarkeit der App oder des Web-Panels. Der Betreiber ist berechtigt, den Betrieb zu Wartungszwecken oder aus Sicherheitsgründen vorübergehend einzuschränken.
7. Datenschutz
Es gilt die gesonderte Datenschutzerklärung.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.